{"id":28,"date":"2020-03-24T10:56:26","date_gmt":"2020-03-24T10:56:26","guid":{"rendered":"http:\/\/vivarium-oesede.de\/?page_id=28"},"modified":"2023-10-24T17:53:09","modified_gmt":"2023-10-24T17:53:09","slug":"arten","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/vivarium-oesede.de\/?page_id=28","title":{"rendered":"Arten"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"28\" class=\"elementor elementor-28\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5d27b27d elementor-section-full_width elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"5d27b27d\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3f02fad7\" data-id=\"3f02fad7\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-70896fc7 elementor-widget__width-inherit elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"70896fc7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<!-- wp:paragraph {\"fontSize\":\"medium\"} -->\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Von\nuns aktuell gepflegte Arten<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die von uns aktuell gepflegten Arten m\u00f6chte ich gerne kurz vorstellen. Es sind leider bisher nur ausgew\u00e4hlte Bildergalerien und Steckbriefe fertig geworden. Je nach dem, was bisher vorhanden ist, befinden sich die entsprechenden Icons beim Text.&nbsp;Durch draufklicken \u00f6ffnet sich ein neuer Tab. Alle hier gezeigten Bilder habe ich selbst fotografiert und sie unterliegen nat\u00fcrlich dem Copyright. Sollte Interesse daran bestehen (auch in h\u00f6herer Aufl\u00f6sung), dann m\u00fcssten Sie mich kurz per Email anschreiben.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:shortcode -->\n\n<!-- \/wp:shortcode -->\n\n<!-- wp:separator -->\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<!-- \/wp:separator -->\n\n<!-- wp:paragraph {\"fontSize\":\"medium\"} -->\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Insekten<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Indische\nRiesengottesanbeterin&nbsp;<\/strong><em>(Hierodula&nbsp;<\/em><em>membranacea<\/em><strong>)<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Diese Gottesanbeterinnenart\nwird mit ca. 9cm\/7cm (Weibchen\/M\u00e4nnchen) gro\u00df und ist damit f\u00fcr die Beobachtung\ngut geeignet, um&nbsp;die einzelnen Anpassungen wie z.B. die Fangbeine gut mit\ndem blo\u00dfen Augen sehen zu k\u00f6nnen. Derzeit fressen die Tiere noch Fruchtfliegen\n(<em>Drosophila<\/em>) und sp\u00e4ter werden sie entsprechend gro\u00dfe Heimchen bekommen.\nDie Tiere wachsen sehr schnell und erreichen nach ca. 3,5-4 Monaten das adulte\nStadium. Dabei durchlaufen die Weibchen 10 und die M\u00e4nnchen 9 H\u00e4utungen. Die\nWeibchen leben anschlie\u00dfend noch bis zu 8 Monate und die M\u00e4nnchen nur 3.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Wandelndes Blatt&nbsp;<\/strong><em>(<\/em><em>Phyllium celebicum)<\/em><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das\nWandelnde Blatt ist ein Blattnachahmer und kommt in verschiedenen Arten vor.\nDie Tiere sind einfach zu halten und vermehren sich bei uns gut.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Lediglich\ndie Zeitigung der Eier bedarf einer h\u00f6heren Luftfeuchtigkeit und des Achtens\nauf Pilzbefall. Wenn die ersten zwei Larvenstadien geschafft wurden, passiert\nmeistens nichts mehr. Je nach Jahreszeit haben wir gr\u00fcne, gelbe und braune\nExemplare; meistens mischfarbig.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Annam Stabschrecke&nbsp;<\/strong><em>(Medauroidea extradentata<\/em>, fr\u00fcher&nbsp;<em>Baculum extradentatum)<\/em><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Diese\neinfach zu haltende Stabschrecke&nbsp;vermehrt sich sehr, sehr schnell und\neinfach, so dass der Bestand regelm\u00e4\u00dfig reguliert werden muss. Macht man dies\nnicht, so reguliert er sich gelegentlich durch Massensterben selbst. Diese\nrecht d\u00fcnnen Tiere k\u00f6nnen ihre Beine abwerfen, so dass der Umgang mit ihnen\nsehr vorsichtig erfolgen sollte. F\u00fcr den Einsatz im Unterricht sind sie dennoch\ngut zu empfehlen. Genau wie bei den Gespenstschrecken l\u00e4sst sich hier ein\nausgepr\u00e4gter Geschlechtsdimorphismus feststellen. Aufgrund der hohen Anzahl an\nsehr kleinen und fein gebauten Larven ist das Austauschen der Futterpflanzen\nrecht zeitaufwendig. Wir lassen daher die kleingeschnittenen Brombeer\u00e4ste als\nBodensubstrat liegen und unterziehen das Becken daf\u00fcr regelm\u00e4\u00dfiger einer Komplettreinigung.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:separator -->\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<!-- \/wp:separator -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Malaiische Riesengespenstschrecke <\/strong><em>(Heteropteryx dilatata)<\/em><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Derzeit pflegen wir ein paar dieser in Westmalaysia und Thailand beheimateten Riesengespenststrecken. Es sind beeindruckend gro\u00dfe Tiere, die nur mit Bedacht (und besser mit einem dicken Handschuh) herausgeholt werden sollten. Sie verteidigen sich, indem sie die dornenbew\u00e4hrten Hinterbeine anheben und damit schlagen\/kneifen. Bei der Gr\u00f6\u00dfe der Tiere kann das tats\u00e4chlich sehr unangenehm werden. Vom Stridulieren habe ich bisher nichts wahrgenommen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph {\"fontSize\":\"medium\"} -->\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Schlangen<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Kornnattern<\/strong>&nbsp;(<em>Pantherophis guttata<\/em><strong>)<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Unsere f\u00fcnf Kornnattern (1, 2, 2) zeigen sehr variable Farbformen; von orange \u00fcber dunkelrot bis grau ist alles dabei. Kornnattern bieten sich aufgrund ihres sch\u00f6nen \u00c4u\u00dferen und ihres meistens sehr friedlichen Gem\u00fcts f\u00fcr die Schule an. Die Tiere selbst sind&nbsp;vor allem d\u00e4mmerungsaktiv; fressen bei uns aber zu jeder Zeit des Tages begierig.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:metaslider\/slider \/-->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>K\u00f6nigspython<\/strong>&nbsp;(<em>Python regius<\/em><strong>)<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Unsere beiden K\u00f6nigspythons (1, 1) zeigen sch\u00f6n die charakteristischen Unterschiede zwischen den Riesenschlangen und Nattern auf. Aufgrund ihres&nbsp;ruhigen Gem\u00fcts sind sie problemlos zu handeln und haben sich bisher immer vollkommen &nbsp;friedlich gezeigt. Das namensgebende Einrollen (Ballpython) zeigen sie&nbsp;ebenso wenig,&nbsp;wie das oft zu beobachtende schwierige Fressverhalten. Man kann sie sogar auf der Hand halten und sie greifen aus dieser Position langsam vorbeilaufende M\u00e4use, die&nbsp;dann im Terrarium gefressen werden. Normalerweise f\u00fcttern wir jedoch nur in F\u00fctterungsk\u00e4sten und Frostfutter.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>K\u00f6nigsnatter <\/strong>(Lampropeltis mexicana mexicana)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Unser M\u00e4nnchen ist unglaublich klein. Leider habe ich keine passende Partnerin, um diese kleine Richtung zu z\u00fcchten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:separator -->\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<!-- \/wp:separator -->\n\n<!-- wp:paragraph {\"fontSize\":\"medium\"} -->\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Spinnennartige<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Schwarzer Thaiskorpion<\/strong>&nbsp;(<em>Heterometrus scaber<\/em>)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Thaiskorpion ist ein gro\u00dfer, schwarzer Skorpion mit einer geringen Giftigkeit. Er gr\u00e4bt sich gerne kleinen H\u00f6hlen, in denen er \u00fcber den Tag auf Beute wartet. Bei uns bevorzugt er die selbst gegrabene H\u00f6hle unter einer l\u00e4nglichen Pflanzschale. Obwohl er noch nie Stechversuche gezeigt hat, sollte er m\u00f6glichst nicht und wenn doch, dann nur per langer Pinzette gehandelt werden. Gef\u00fcttert wird er mit allem, was da ist und zwischen die gro\u00dfen Scheren passt. Meistens sind dies Heimchen und verschiedene Grillenarten. Dar\u00fcber hinaus kann man sie gelegentlich beim Trinken aus kleinen, flachen Wasserschalen beobachten.&nbsp;Skorpione sind allerdings keine Tiere, die man als Einsteiger&nbsp;pflegen sollte! Bei uns werden die Tiere nur von mir&nbsp;gehandelt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Spaltenskorpion<\/strong> (<em>Hadogenes bicolor<\/em>)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Unser Spaltenskorpion ist ebenfalls mindergiftig und dient zur Veranschaulichtung der Angepasstheit an den Standort. Neben seinem sehr flachen K\u00f6rperbau kann er auch den Schwanz mit Giftstachel seitlich wegklappen. Dadurch passt er noch besser in die kleinsten Spalten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:separator -->\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<!-- \/wp:separator -->\n\n<!-- wp:paragraph {\"fontSize\":\"medium\"} -->\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Geckos<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Leopardgecko<\/strong> (Eublepharis macularius)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Leopardgeckos geh\u00f6ren sicherlich zu den Klassikern der Terrarientiere. Dies liegt sicherlich in ihrem ruhigen Charakter und leichten Haltung. Wir halten eine 1, 2 Gruppe, also ein M\u00e4nnchen mit 2 Weibchen. Dies hat sich durchaus bew\u00e4hrt, da ein einzelnes Weibchen aufgrund der h\u00e4ufigen Paarungsversuche des M\u00e4nnchens stark gestresst wird.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Kronengecko<\/strong> (Rhacodactylus ciliatus)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Unser Kronengeckop\u00e4rchen bewohnt ein Feuchtterrarium, da mehrmals t\u00e4glich durch einen Fogger benebelt wird. Da diese nachtaktiven Tiere sich tags\u00fcber gerne verstecken, bietet sich die Verwendung von lebenden Pflanzen oder Kunstpflanzen an, in die sich die Geckos gerne verkriechen. Zum Herausnehmen eigenen sie sich nur sehr bedingt, da sie sehr gut springen k\u00f6nnen und mit den Haftlamellen fast \u00fcberall halt finden. Au\u00dferdem sind sie nicht in der Lage ihren Schwanz zu regenerieren. Ein Einfangen der entwichenen Tiere muss daher sehr behutsam erfolgen. Fazit: besser im Becken handeln.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:separator -->\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<!-- \/wp:separator -->\n\n<!-- wp:paragraph {\"fontSize\":\"medium\"} -->\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Diese Arten haben aktuell nicht mehr im Vivarium<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Australische\nGespenstheuschrecke&nbsp;<\/strong><em>(Extatosoma tiaratum<\/em><strong>)<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die\nAustralische Gespenstschrecken l\u00e4sst sich sehr einfach halten und vermehren;\ndaher haben wir auch so viele. Auf Dauer gesehen&nbsp;sollen sie als Futter f\u00fcr\nMantiden und Geckos oder Agamen dienen. Wenn sie als Futtertier angenommen\nwerden, k\u00f6nnen sie aufgrund des starken Wachstums w\u00e4hrend der Entwicklung f\u00fcr\nunterschiedliche Tiere genommen werden. So lassen&nbsp;sich dann der Bestand\ngut regulieren und die Futterkosten verringern. Man sollte&nbsp;jedoch\nbeachten, dass die im Becken gezeitigten Eier eine deutliche geringe re\nSchlupfquote aufweisen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Kleine\nAstmantis&nbsp;<\/strong><em>(Popa spurca crassa<\/em><strong>)<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die\nKleine Astmantis ist ein Astnachahmer und im trockenen Ge\u00e4st kaum zu entdecken.\nIn der Haltung etwas anspruchsvoller als die Teufelsblume, aber aufgrund des\nansprechenden \u00c4u\u00dferen dennoch sehr zu empfehlen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Geistermantis<\/strong><em>\n(Phyllocrania paradoxa<strong>)<\/strong><\/em><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Diese\nmittelgro\u00dfe Gottesanbeterin ist leicht zu haltenund zeigt ein interessantes\n\u00c4u\u00dferes. Aufgrund ihrer&nbsp;Gr\u00f6\u00dfe ist sie&nbsp;gut in kleineren Terrarien oder\nimprovisierten Terrarien gut zu pflegen. Bei gen\u00fcgend Futtertieren und\nausreichend Platz k\u00f6nnen mehrere Tiere gemeinsam gepflegt werden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Kleine\nTeufelsblume&nbsp;<\/strong><em>(Blepharopsis&nbsp;<\/em><em>mendica)<\/em><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die\nKleine Teufelsblume ist eine Fangschrecke, die&nbsp;sich gut vermehren und\nhalten l\u00e4sst. Aufgrund ihrer Farb\u00e4nderung im Laufe der Entwicklung und durch\nihre Gr\u00f6\u00dfe ist sie f\u00fcr den Unterricht eine interessante Art. Um die Gefahr zu\nverringern, dass das M\u00e4nnchen vor bzw. nach der Paarung gefressen wird, sollte\nman dem Weibchen eine gro\u00dfe Grille geben&nbsp;und das M\u00e4nnchen erst\nanschlie\u00dfend aufspringen lassen. Auf dem Foto lassen sich deutlich&nbsp;die\nbreiteren Antennen des M\u00e4nnchens erkennen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Achatschnecken<\/strong>&nbsp;(<em>Achatina fulica<\/em>)<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Achatschnecken stammen aus Afrika und werden in\nverschiedenen Arten in Europa gez\u00fcchtet. Die Tiere sind wenig st\u00f6ranf\u00e4llig und\nfressen erstaunliche Menge an Gr\u00fcnzeug. Die Schneckenzucht als\nNahrungslieferant f\u00fcr Feinschmecker wurde zwar in Europa probiert, hat sich\njedoch nicht durchgesetzt. Unsere Nachzuchten werden regelm\u00e4\u00dfig abgegeben bzw.\nals Skinkfutter verkauft.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:separator -->\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<!-- \/wp:separator -->\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von uns aktuell gepflegte Arten Die von uns aktuell gepflegten Arten m\u00f6chte ich gerne kurz vorstellen. Es sind leider bisher nur ausgew\u00e4hlte Bildergalerien und Steckbriefe fertig geworden. Je nach dem, was bisher vorhanden ist, befinden sich die entsprechenden Icons beim Text.&nbsp;Durch draufklicken \u00f6ffnet sich ein neuer Tab. 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